Schwarz-Blaue Grausamkeiten

Schwarz-Blaue Grausamkeiten

Schwarz-Blau packeln, möglichst alle Errungenschaften der österreichischen Arbeiter_innenbewegung, wie beispielsweise der Acht-Stunden-Arbeitstag, die Selbstverwaltung der Sozialversicherungsträger und die gesetzliche Interessensvertretung, unsere Arbeiterkammer, sollen am Besten der Vergangenheit angehören. Einige der schwarzblauen Grausamkeiten Weiterlesen >>

Angst vor der eigenen Courage

Angst vor der eigenen Courage

Ein Raunen ging durch Gewerkschaft und Arbeiterkammer, als im Mai dieses Jahres Finanzminister Hans-Jörg Schelling die Sozialpartnerschaft für tot erklärte. „Sie weiß es nur noch nicht“, ergänzte er seine Aussage! Seitdem vergeht Weiterlesen >>

Do&Co: Hui oder Pfui?

Do&Co: Hui oder Pfui?

Wieder einmal arbeitsrechtlicher Wirbel bei Attilas Doğudan Do&Co-Tochter „Henry am Zug“. „Tägliche Arbeitszeiten bis zu 17 Stunden“  und „die Nichteinhaltung von Ruhezeiten“ wirft die Arbeiterkammer Wien dem Bordrestaurant-Betreiber vor. Weiterlesen >>

Schuld am Rechtsruck?

Schuld am Rechtsruck?

Gestern habe ich trotz der Warnung KPÖ PLUS gewählt. Ständig wurde mir (meist von führenden Sozialdemokrat_innen) vorgeworfen, dass die KPÖ mit ihrer Kandidatur und mit ihrer kritischen Haltung zur herrschenden Regierungspolitik österreichischen Weiterlesen >>

Jubelstimmung bei den Sozialdemokrat_innen,…

Jubelstimmung bei den Sozialdemokrat_innen,…

… in der letzten Nationalratssitzung dieser Legislaturperiode wurde noch die – wenn auch mit langen Übergangsbestimmungen – rechtliche Gleichstellung von Arbeiter_innen und Angestellten beschlossen. … in der letzten Nationalratssitzung dieser Legislaturperiode wurde Weiterlesen >>

Herbergsuche in Innsbruck

Herbergsuche in Innsbruck

Der Winter steht vor der Tür, auch heuer wird im Gemeinderat der Innsbrucker Obdachlosen gedacht. Keine Angst, Innsbrucks Stadtregierung wird nicht sozial – es geht weder um sozialen Wohnbau, noch um Notschlafstellen! Weiterlesen >>

 

Schwarz-blaue Koalition will Interessenvertretung der Lohnabhängigen ausschalten

Hinter der Absicht der künftigen schwarz-blauen Koalitionsregierung, die Arbeiterkammerumlage von 0,5 auf 0,3 Prozent des Bruttoeinkommens zu senken, steht das leicht durchschaubare Ziel, die Arbeiterkammer als wichtigste Interessenvertretung der Lohnabhängigen zu schwächen und auszuschalten, stellt Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) fest: „Daran ändert auch nichts, wenn die Pflichtmitgliedschaft aufrechterhalten bleibt, ist doch für die AK ein Einnahmenausfall durch eine 40prozentige Umlagenkürzung derart massiv, dass dies enorme Einschnitte bei den Leistungen bedeutet“, so Stingl.

Schwarz-Blaue Grausamkeiten

Schwarz-Blau packeln, möglichst alle Errungenschaften der österreichischen Arbeiter_innenbewegung, wie beispielsweise der Acht-Stunden-Arbeitstag, die Selbstverwaltung der Sozialversicherungsträger und die gesetzliche Interessensvertretung, unsere Arbeiterkammer, sollen am Besten der Vergangenheit angehören. Einige der schwarzblauen Grausamkeiten sind bereits öffentlich. Bei der Sozialversicherung werden die Krankenkassen zusammengelegt und in einem zweiten Schritt soll die für Arbeitsunfälle zuständige AUVA gänzlich eliminiert werden. Den „privaten Gesundheitsanbieter_innen“ freut`s , sie können sich in aller Ruhe auf`s Buhlen um die „freiwerdenden Kur- und REHA-Anstalten“ vorbereiten.

Angst vor der eigenen Courage

Ein Raunen ging durch Gewerkschaft und Arbeiterkammer, als im Mai dieses Jahres Finanzminister Hans-Jörg Schelling die Sozialpartnerschaft für tot erklärte. „Sie weiß es nur noch nicht“, ergänzte er seine Aussage! Seitdem vergeht in ÖGB, Gewerkschaften und Arbeiterkammer kein Tag, wo nicht mindestens einmal die Sozialpartnerschaft hochgejubelt wird. Sie sei Säule unserer Republik und Garant für den sozialen Frieden in unserem Lande.

Resolution der KPÖ Tirol zum jüngst beschlossenen Nächtigungsverbot

Resolution der KPÖ-Tirol, beschlossen bei der Landeskonferenz am 25.11.2017

Wir bekräftigen unseren Widerspruch gegen die Vertreibungspolitik, die die Bürgermeisterin der Stadt Innsbruck in Allianz mit Rechtsaußen vorantreibt, und verweisen darauf, dass Armut und Obdachlosigkeit nicht durch Verbote zum Verschwinden gebracht werden können, sondern nur durch eine gerechte Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums und durch die Bekämpfung der psychosozialen Ursachen zu beseitigen sind. Unsere Solidarität gilt denjenigen, die von dieser menschenverachtenden Politik betroffen sind und denjenigen, die an deren Seite stehen.

Resolution der KPÖ Tirol anlässlich des internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt an Frauen

Resolution der KPÖ-Tirol, beschlossen bei der Landeskonferenz am 25.11.2017:

Gewalt gegen Frauen ist ein gesellschaftliches Problem

Obwohl Mann und Frau heute und hierzulande de jure gleichberechtigt sind, werden Frauen und Mädchen immer noch in vielfältiger Weise diskriminiert, misshandelt und als Ware betrachtet, nicht nur in der Prostitution, sondern in mannigfacher Form auch in „bürgerlichen Berufen“ und nicht zuletzt in der Werbung auf ihren Körper reduziert.

Gewerkschaft gewinnt Klage gegen TSD

Recht bekommen hat im Zuge einer Feststellungsklage der Betriebsrat der Tiroler Sozialen Dienste GmbH (TSD), die FlüchtlingsbetreuerInnen erhalten künftig eine Erschwerniszulage. Die GPA-djp Tirol hatte im Auftrag des Betriebsrates der TSD vor über zwei Jahren die Feststellungsklage beim Arbeits- und Sozialgericht Innsbruck (ASG) eingebracht.

Tag der Philosophie

Ein Haufen Gedenktage, nützliche, wie auch solche, die an Selbstverständliches erinnern, aber auch Kuriositäten werden uns beinahe Tag für Tag beschert. Hier eine kleine Auswahl, die zum Kopfschütteln, aber auch zum Nachdenken anregen: Holocaust Gedenktag, Afrika- Straßenkinder-, Kindersoldatentag, Tag der Freiheit des politischen Gefangenen.

GLB steht klar für AK-Pflichtmitgliedschaft

Ein klares Bekenntnis zur Pflichtmitgliedschaft der Kammern war der Kernpunkt der Bundeskonferenz der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) die am 12. November 2017 in Graz stattfand. Gleichzeitig wurde eine Gleichsetzung der Arbeiterkammer als wichtigster gesetzlicher Interessenvertretung der Lohnabhängigen mit der institutionalisierten Sozialpartnerschaft abgelehnt.

GLB-Stingl: Streik in der Metallindustrie ist legitim

Höchste Zeit für eine härtere Gangart, Streik inklusive, muss der ergebnislose Abbruch der fünften Verhandlungsrunde für den Kollektivvertrag 2018 für die 130.000 Beschäftigten in der metalltechnischen Industrie sein, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

Gedanken zum Nationalfeiertag

Der Tag der Fahne ist mittlerweile zum Tag der Leistungsshows des Bundesheers verkommen. Die Immerwährende Neutralität ist zu einem Kitsch aus längst vergangenen Tagen verkommen. Offiziell trauten sich die Regierenden diese nicht zu beseitigen und offen eine Mitgliedschaft in der NATO anzustreben. Türkis-blau-pink könnte mit der neugewonnenen Verfassungsmehrheit allerdings genau das anstreben.