Tirol ist anders!

Tirol ist anders!

In den meisten Bundesländern sind die Arbeiterkammern SPÖ-dominiert. In Tirol liegt die Führungsmacht beim ÖAAB. Etwas anders auch der Sprech des – laut eigenen Angaben – „echt schwarzen“ Präsidenten Erwin Zangerl. Hemmungslos Weiterlesen >>

Nicht in Feierlaune

Nicht in Feierlaune

Bei der letzten ÖGB-Bundesvorstandssitzung wurde der vom Bundeskongress zugewiesene GLB-Initiativantrag behandelt. Wir forderten einen bundesweiten Aktionstag der Gewerkschaften gegen die Grausamkeiten der schwarz-blauen Regierung. Im Vorfeld der Sitzung meinte ein hochrangiger ÖGB-Funktionär, Weiterlesen >>

Heißer Herbst?

Heißer Herbst?

„Der Regierung einen heißen Herbst bescheren“, kündigte die Gewerkschaft beim Start der Herbst-KV-Lohnrunde an. Heiß geht`s jetzt nach Abschluss des Metaller_innen-KVs tatsächlich her: Allerdings nicht für die Regierung, sondern für die gewerkschaftlichen Weiterlesen >>

Nicht alles was glänzt ist golden

Nicht alles was glänzt ist golden

Lesen bildet, manchmal auch das morgendliche Studium der Tiroler Tageszeitung. Am 22. Oktober outet sich darin SP-Landtagsabgeordneter und Tiroler ÖGB-Chef Philip Wohlgemuth, dass er bzw. der ÖGB nie gegen flexible Arbeitszeiten gewesen Weiterlesen >>

Zeitgleich: Frauenvolksbegehren und Equal Pay Day

Zeitgleich: Frauenvolksbegehren und Equal Pay Day

Heute am 8. Oktober ist es soweit, in Tirol arbeiten bis zum Jahresende Frauen statistisch gesehen nur mehr ohne Entlohnung. Warum, heute am Equal Pay Day haben Männer bereits jenes Einkommen erreicht, Weiterlesen >>

Facetten des Mangels

Facetten des Mangels

Zwei Medien, zwei Berichte. Der ORF-Tirol meldet am 12. September: „Fachkräftemangel trifft Tirol besonders. Etwa die Hälfte aller Unternehmen in Tirol beklagen einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften.“ Einen Tag später titelt die Weiterlesen >>

 

Dornauer – die Akten sind noch nicht geschlossen

Viel wurde bisher über den Sexismus-Fall Dornauer diskutiert und geschrieben, seit Montag steht fest, dass Dornauer das mehrheitliche Vertrauen seiner Landespartei besitzt – Zeit für eine Bilanz.

Tirol ist anders!

In den meisten Bundesländern sind die Arbeiterkammern SPÖ-dominiert. In Tirol liegt die Führungsmacht beim ÖAAB. Etwas anders auch der Sprech des – laut eigenen Angaben – „echt schwarzen“ Präsidenten Erwin Zangerl. Hemmungslos kritisiert er nicht nur „die Anderen“, sondern auch seine eigene Partei. Dass seine ÖAAB-Kolleg_innen in Parlament und Landtag trotzdem konträr zu ihm abstimmen verschweigt Zangerl aber lieber dezent.

Aufruf zu weiteren Protestaktionen vor dem OLG München

Der in der internationalen Öffentlichkeit als „Münchner Kommunisten-Prozess“ bekannte Fall, nähert sich vermutlich dem Ende. Das Oberlandesgericht München hat die voraussichtlich letzten Verhandlungstermine  gegen zehn RevolutionärInnen und KommunistInnen aus der Türkei bekannt gegeben. Die Verhandlungen sollen bis Ende April andauern. Es wären bis dahin genau vier Jahre nach den Festnahmen vom 15. April 2015.

180.000 unterzeichneten den UNO-Migrationspakt

Drei Kilogramm schwer und 18 Meter lang ist die Liste der 180.358 Unter­zeichnerInnen, die die InitiatorInnen kürzlich vor den Toren des Vienna International Center ausgerollt und anschließend an die UNO in Wien übergeben haben.

KPÖ-Tirol unterstützt die Gewerkschaftliche Linke bei den AK-Wahlen

Ende Jänner ist eine breit aufgestellte linke Kraft nicht nur in Innsbruck, sondern in ganz Tirol wählbar. Aktivist*innen der Alternativen Liste Innsbruck haben sich mit dem Gewerkschaftlichen Linksblock zu einer gemeinsamen Kandidatur zusammengefunden, um die Tiroler Arbeiterkammer aufzumischen. Denn diese benötigt dringend Druck von links. Mit der engagierten Ergotherapeutin Evi Kofler an der Spitze ist die Gewerkschaftliche Linke diesmal die einzige wahlwerbende Liste, die von einer Frau angeführt wird. An zweiter Stelle kandidiert der erfahrene Gewerkschafter, Koch und Bundessprecher des Gewerkschaftlichen Linksblocks (GLB), Josef Stingl.

Nicht in Feierlaune

Bei der letzten ÖGB-Bundesvorstandssitzung wurde der vom Bundeskongress zugewiesene GLB-Initiativantrag behandelt. Wir forderten einen bundesweiten Aktionstag der Gewerkschaften gegen die Grausamkeiten der schwarz-blauen Regierung. Im Vorfeld der Sitzung meinte ein hochrangiger ÖGB-Funktionär, dass sich dazu eine Diskussion erübrigt hätte, weil der Antragsinhalt bereits umgesetzt sei. Wir sollten unseren Erfolg jetzt einfach abfeiern.

„Kalte Progression“ als „Körberlgeld“ für den Staat

Es ist logisch, dass mit Lohnerhöhungen auch höhere Steuereinnahmen zur Erfüllung der Staatsaufgaben im Interesse der gesamten Gesellschaft und Sozialversicherungsbeiträge zur Finanzierung des Sozialstaates verbunden sind. Nicht legitim ist freilich, dass mit der „kalten Progression“ der Staat im Übermaß abkassiert, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) und fordert umgehend eine Entschärfung der „kalten Progression“.

Safer Clubbing – das konstruktivere Sicherheitskonzept für Partymeilen

Nach einer tödlichen Messerattacke nahe den Viaduktbögen tritt mit 1. Dezember 2018 eine Waffenverbots-zone in der Innsbrucker Ausgehmeile in Kraft. Doch was bedeutet dies nun eigentlich? Im Grunde drängen ÖVP und FPÖ hier primär auf eine relativ zahnlose Anlassgesetzgebung.

GLB solidarisiert sich mit den streikenden Eisenbahner_innen

Den Metaller_innen gleich machen´s jetzt die Eisenbahner_innen. Am Montag zwischen 12 und 14 Uhr kommt es zu Warnstreiks für einen ordentlichen Gehaltszuwachs. Das letzte Unternehmensangebot lag bei einem täglichen Plus von 50 Cent über der Inflationsrate – und das brutto. Laut dem Bundesvorsitzenden des Gewerkschaftlichen Linksblock im ÖGB (GLB) ist das „eine bodenlose Verhöhnung der zigtausenden Eisenbahner_innen, die Woche für Woche, Tag und Nacht von Montag bis Sonntag dafür sorgen, dass Stammgäste (Pendler_innen) und Gäste (Reisende und Fernreisende) pünktlich und sicher ihr Ziel erreichen“. 

Ohne Massenbewegung keine Revolution!

Martin Balluch, Tierrechtsaktivist aus Österreich, hat ein neues Buch geschrieben. Nach seinen bisher vier Veröffentlichungen, davon zwei philosophische Ansichten zu Tierrechten und Autonomie und zwei Tatsachenberichten, ist dies sein erster Roman.


Balluch, Martin: Im Untergrund. Ein Tierrechtsroman nach wahren Begebenheiten Promedia 2018. 440 S. Print: € 19,90. ISBN: 978-3-85371-445-4. E-Book: € 15,99. ISBN: 978-3-85371-868-1.