13. 11.2015, 18:00 Uhr: Rechtsruck in Österreich und Europa – wie weiter für die Linke?

kpKPÖ-Lokal Innsbruck (Gumppstraße 36)

Die jüngsten Wahlgänge in Österreich haben eine große, unübersehbare Gemeinsamkeit: den stimmenmäßigen Aufschwung der FPÖ: Burgenland 15% (plus 6%), Steiermark: 27% (plus 16%), Oberösterreich 30% (plus 15%), Wien: 31 % (plus 5%).

Derzeitige Prognosen gehen davon aus, dass die FPÖ bei den kommenden Nationalratswahlen stärkste Partei wird. Auch wenn Letzteres nicht eintreten sollte: es ist nicht zu übersehen, dass die sich modernisierende Rechte in Europa die politische Landschaft verändert und zu einer massiven Herausforderung für die europäische Linke wird. Was heißt das alles für die KPÖ? Welche Schlussfolgerungen sind aus den letzten Wahlgängen zu ziehen? Worin unterscheiden sich deren Voraussetzungen und Resultate? Und was heißt das für unsere Bündnispolitik?