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Willkommen bei imZoom.info Mittwoch, 08. September 2010, 10:34 Uhr
| Josef Stingl |
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Sonntag, 29. November 2009, 14:11 Uhr (5270 Mal gelesen) |
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Admin
 Status: offline
Mitglied seit: 05/23/08
Beiträge: 5
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Im Vorjahr hatte ich einen Motorradunfall. Für die Versicherung benötigte ich eine Krankengeschichte. Auf zur Unfallambulanz, Antrag auf Ausfolgung der Krankengeschichte ausgefüllt und in nicht einmal einer Minute war die eine Seite der Krankengeschichte ausgedruckt.
Letzte Woche bekam ich von der TILAK die Rechnung dafür präsentiert: ¤19,60 für diese eine Kopie! Ein Anruf bei der TILAK brachte wenig - Eine vom Land festgelegte Pauschalgebühr eben: Aus, Schluss, Pasta! Eine ähnliche Leistung, ein Auszug aus dem Melderegister, kostet beispielsweise beim Magistrat ¤ 2,10.
Erst die persönliche Fürsprache beim Leiter der TILAK-Verrechnungsstelle führte zum Erfolg - die Rechnung wurde mit dem Hinweis, dass Krankengeschichten auch umfangreicher sein könnten und daher der hohe Pauschalbetrag sei, einfach storniert.
Für mich gut, aber was ist mit jenen, die sich nicht Weg und Streit mit den TILAK- oder LandesbeamtInnen antun wollen. Werden die weiterhin als Melkkuh verwendet. Beziehungsweise, warum werden die Kosten für Krankengeschichten überhaupt extern verrechnet, immerhin sind wir krankenversichert, und die Erstellung der Krankengeschichte ist doch ein Teil der versicherten Leistung?
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