KPÖ-Empfehlung der Woche

„Wir als KPÖ sind uns einer Sache bewusst: Von der ÖVP gibt es für uns nichts zu holen. Das Wahlkabine-Ergebnisse von vielen haben die bei beiden Parteien an entgegensetzen Enden positioniert. Leute mit der Volkspartei ganz vorn hatten die KPÖ als Schlusslicht, Menschen mit sozialen Präferenzen hatten die ehemalige schwarze Liste ganz am Ende ihres Spektrums“, stellt Tirols KPÖ PLUS-Spitzenkandidat Josef Stingl fest.

Die Wechselwählerschaft wird also gering bleiben. „Na sei‘s drum. Wir von der KPÖ Tirol haben ein Angebot an alle, das niemand wirklich ausschlagen kann“, so Sitngl. Anstatt der Mogelpackung Kurz müssen wahre ÖVP-Kenner und Sympathisanten die Liste Kurz durchstreichen. Immerhin: Kurz schreibt ja nicht mal auf seine Plakate den Namen der einstigen Groß-Partei. Es ist, als wäre sie verschwunden, die einstige christlich-soziale Kraft im Land, denn die Kurz-Mogelpackung kommt mit dem Gedanken, den Armen was zu stibitzen. Ein gänzlich asozialer und unfrommer Gedanke. Eigentlich nicht mit christlichen Werten zu vereinen.

„Also: Liebe Wähler und Wählerinnen der Volkspartei. Wenn Sie finden, Christlich-sozial geht anders, einfach die Liste Kurz auf dem Wahlzettel durchstreichen und Sie kriegen Ihre alte ÖVP. Wer Kurz allerdings Kurz will, muss die ÖVP streichen, weil das ist die Liste nicht mehr: Christlich-sozial. So kann am Wahltag für Sie nichts mehr schiefgehen“, meint ein ironisch grinsender Stingl abschließend.