Do&Co: Hui oder Pfui?

Do&Co: Hui oder Pfui?

Wieder einmal arbeitsrechtlicher Wirbel bei Attilas Doğudan Do&Co-Tochter „Henry am Zug“. „Tägliche Arbeitszeiten bis zu 17 Stunden“  und „die Nichteinhaltung von Ruhezeiten“ wirft die Arbeiterkammer Wien dem Bordrestaurant-Betreiber vor. Weiterlesen >>

Schuld am Rechtsruck?

Schuld am Rechtsruck?

Gestern habe ich trotz der Warnung KPÖ PLUS gewählt. Ständig wurde mir (meist von führenden Sozialdemokrat_innen) vorgeworfen, dass die KPÖ mit ihrer Kandidatur und mit ihrer kritischen Haltung zur herrschenden Regierungspolitik österreichischen Weiterlesen >>

Jubelstimmung bei den Sozialdemokrat_innen,…

Jubelstimmung bei den Sozialdemokrat_innen,…

… in der letzten Nationalratssitzung dieser Legislaturperiode wurde noch die – wenn auch mit langen Übergangsbestimmungen – rechtliche Gleichstellung von Arbeiter_innen und Angestellten beschlossen. … in der letzten Nationalratssitzung dieser Legislaturperiode wurde Weiterlesen >>

Herbergsuche in Innsbruck

Herbergsuche in Innsbruck

Der Winter steht vor der Tür, auch heuer wird im Gemeinderat der Innsbrucker Obdachlosen gedacht. Keine Angst, Innsbrucks Stadtregierung wird nicht sozial – es geht weder um sozialen Wohnbau, noch um Notschlafstellen! Weiterlesen >>

Ein JA um jeden Preis?

Ein JA um jeden Preis?

Wenn nichts mehr geht, dann mit Kindern werben – und NEIN, es ist nicht von den neuen SPÖ-Kern-Plakaten die Rede. Vor der Olympia-Diskussion im Tiroler ORF-Landesstudio wurden Kinder missbraucht um für die Weiterlesen >>

Eine Woche „Tiroler Tageszeitung“

Eine Woche „Tiroler Tageszeitung“

Immer mehr fühlen sich bescheiden, ihr Einkommen ist lange vor Monatsende zu Ende. Tirol ist hier noch ein Sonderfall: Aber nicht zum Guten! Bei den Wohn- und Lebenshaltungskosten liegen wir österreichweit obenauf. Weiterlesen >>

 

Mirko Messner im Treibhaus für Mindestpension und -lohn

Nach dem spontanen montägigen Wahlkampftermin von der KPÖ PLUS Listenzweiten Flora Petrik in Innsbruck war am Mittwoch der KPÖ PLUS Bundesspitzenkandidat Mirko Messner in der Tiroler Landeshauptstadt zu Gast. Er meinte bei der Diskussionsveranstaltung im Treibhaus: „Es gibt in Österreich rund  140.000 Dollarmillionär_innen und bis zu zwei Millionen Armutsgefährdete, die im aktuellen Wahlkampf weitgehendst keine Rolle spielen. Der Wahlkampf dreht sich um `kurze´ Bewegungen, Spasskandidaturen, und die Sozialdemokratie schaut nur verblüfft zu, weil ihr die Felle dahinschwimmen.“

Olympiagegner werben um Stimmen in Innsbruck

Am Mittwochnachmittag haben Olympiagegner in Innsbruck mobil gemacht. Sie warnten dabei vor einer Tiroler Bewerbung für Olympische Winterspiele und sorgten für teilweise erstaunte Gesichter bei Passanten.

KPÖ PLUS: Flora Petrik auf Wahlkabinen-Tour in Innsbruck

Flora Petrik, Listenzweite von KPÖ PLUS, machte am Dienstag mit ihrer Wahlkabinen-Tour Halt in Innsbruck. In den letzten Tagen vor der Nationalratswahl tourt Petrik mit zwei Wahlkabinen durch ganz Österreich. Mit ihrer Tour will sie die Menschen vor Ort ermutigen, auch am Wahlsonntag in der Wahlkabine zu wählen, „wie man klickt und tickt”:

Fragebogen der Tiroler Tumbenzeitung

Abgesehen von sinnentleerten Wahlplakaten mit Leuten, die ein Brett vor dem Kopf haben in Form von verkehrten Texten, von einem Menschen, der mit stechendem Reptilienblick irgendwo in die blaubraune Zukunft schaut. Abgesehen von wochenlanger Mediendauerberieselung und Einseifung und Statements à la Münchhausen seitens der PolitikerInnen, nun der absolute Höhepunkt der Wahlinfos in der Tiroler Tumbenzeitung:

Armut bekämpfen, nicht die Armen

Nicht nur KPÖ PLUS zeigt sich gegen die Entscheidung des Innsbrucker Gemeinderats für ein Nächtigungsverbot für Obdachlose in der Altstadt enttäuscht, dass bereits kommende Woche übrigens in Kraft treten soll. „Obdachlosigkeit und Bettler auf unseren Straßen sind eine Tatsache und Teil des Abbilds gesellschaftlicher Entwicklungen. Diesen Entwicklungen muss man mit weitreichenden Lösungsbemühungen begegnen“, argumentiert der designierte Bischof Hermann Glettler. 

Bei Wohnkosten Silbermedaille abgeben

KPÖ PLUS hat am Freitag mit einer Aktion auf das immer teurere Wohnen aufmerksam gemacht. Alleine im letzten Jahr stiegen die Mieten laut Verbraucherpreisindex um 3,8%. „Viele Menschen zahlen oft bereits mehr als ein Drittel ihres Einkommen für die Miete, nicht wenige sogar mehr als die Hälfte. Gerade für junge Leute wird der Weg zum ersten eigenen Zuhause immer schwieriger, aufgrund von hohen Maklergebühren, Kautionen und steigenden Mietpreisen,“ stellt Josef Stingl, Tiroler Spitzenkandidat von KPÖ PLUS, fest.

Impressionen des Aktionstag gegen das Schlafverbot…

… und Rauswurf trotz stillen Protests! Gestern wurde im Innsbrucker Sitzungssaal in der 11. Gemeinderatssitzung 2017 ein Nächtigungsverbot für Obdachlose in weiten Teilen der Innsbrucker Innenstadt mit den Stimmen von FI, ÖVP, TSB und FPÖ beschlossen. Dagegen stimmten SPÖ, Grüne, der Innpirat Stemetseder und die fraktionslose Abgeordnete Elfriede Moser.

Roland Steixner bei der Kundgebung gegen das Schlafverbot

Gestern stand der Tag für KPÖplus ganz im Zeichen des Protests gegen das geplante Schlafverbot für Obdachlose in weiten Teilen der Innsbrucker Innenstadt und Wilten. Eine Kundgebung wurde abgehalten, bei der mehrere Leute – unter anderem auch unmittelbar Betroffene – gesprochen haben. Die Rede von Roland Steixner liegt uns auch schriftlich vor:

KPÖ PLUS gegen das Innsbrucker Schlafverbot

Nachdem Mittwoch der Innsbrucker Stadtsenat das sogenannte „Schlafverbot“ beschlossen hat und es heute dem Gemeinderat vorliegt, verurteilt KPÖ PLUS diese Sündenbockpolitik zu Lasten der Ärmsten der Armen. „Wir verstehen das Schlafverbot als ein weiteres Armutszeugnis seitens Christine Oppitz-Plörers. Die Bürgermeisterin darf sich mit dieser Aktion nicht vor der menschenfeindlichen Inhalten der Freiheitlichen verneigen,“ so Josef Stingl, Spitzenkandidat von KPÖ PLUS in Tirol.

Reden über Gott und die Welt

Zustimmung von ungewöhnlicher Seite erhält der neue Innsbrucker Bischof Hermann Glettler. Die Tiroler KPÖ begrüßt seine Aussagen zum aktuellen Ausländer_innenwahlkampf der drei „führenden Parteien“.