Petition: Globalisierung gerecht gestalten!

Im Geheimen wurde diese Woche in Brüssel das Abkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay) weiter verhandelt. Auf der Agenda stehen mehr Macht für Konzerne, industrialisierte Fleischproduktion, Abholzung, Liberalisierung, Menschenrechtsverletzungen und die Aufweichung des Vorsorgeprinzips.

Zusätzlich verhandelt die EU-Kommission rund 30 ähnliche Abkommen etwa mit Mexico, Vietnam, Japan und Indonesien im Auftrag der Mitgliedsländer. Trotz des breiten Widerstands dagegen enthalten sie die immer gleichen Konzern-Wunschlisten. Einige dieser Verhandlungen sollen bereits 2018 abgeschlossen werden.

Wir werden den Widerstand gegen diese neoliberale Handelsagenda fortführen und mit der Plattform Anders Handeln Alternativen in den Vordergrund stellen. Wir kämpfen weiter für:

  • Verbindliche Regeln für Unternehmen statt Konzernmacht vergrößern
  • Bildung, Gesundheit, Wasser sind öffentliche Güter statt Profitquellen für Konzerne
  • Höchste Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards statt maximalem Profit
    Gutes Essen für alle und Lebensgrundlagen sichern statt Klima und Umwelt zerstören
  • Demokratie statt Geheimverhandlungen

Fordern wir von den Abgeordneten des Nationalrats, den EU-Abgeordneten und der Regierung einen Kurswechsel in der EU-Handelspolitik: Es ist Zeit Anders zu handeln!

Jetzt Petition unterzeichnen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.