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Mittwoch, 08. September 2010, 10:36 Uhr

... zu den Olympischen Jugendspielen in Innsbruck

1/3: Bist du für die Abhaltung der Spiele

Ja, 12 (23,53%)
sie sind ein guter Werbeträger für Tirol
Nein, 36 (70,59%)
die dafür vorgesehenen finanziellen Mittel könnte man besser anlegen
Egal, 3 (5,88%)
die Jugendspiele interessieren mich nicht

2/3: Findest du die Kosten von dzt. 20 Millionen Euro für

gerechtfertigt 5 (9,80%)
viel zu hoch 39 (76,47%)
kann ich nicht beurteilen 7 (13,73%)

3/3: Welchen Verwendungszweck soll das neue Olympische Dorf nach den Spielen bekommen

Sozialwohnungen 41 (80,39%)
ortsüblich vermietetete Wohnungen 7 (13,73%)
Eigentumswohnungen 2 (3,92%)
Büro- und Geschäftszentrum 1 (1,96%)
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... zu den Olympischen Jugendspielen in Innsbruck
Autor: Martin Hof am Samstag, 06. Februar 2010, 18:17 Uhr
Schon das ursprüngliche Budget war absurd mit 15 Mio Kosten, davon 9 Mio Steuergeld. Denn sportlich sind die Spiele sinnlos bis gefährlich, und der Werbewert ist völlig unklar - alles was man bisher sicher weiß ist dass es eine Website mit selbstgemachten Videos geben wird.

Mit diesem Geld könnte man den Breitensport in Tirol für die nächsten 10 Jahre richtig fördern. Aber unsere schwarz-roten PolitikerInnen wollen wohl lieber "Olympische Spiele" eröffnen. Das gibt schöne Fotos für die Ahnengalerie...

Ich will hier keine Konkurrenz machen, aber wer sich für die YOG interessiert findet einiges an Fakten und Kritik hier http://www.martinhof.net/search/label/YOG auf meinem Blog.
... zu den Olympischen Jugendspielen in Innsbruck
Autor: ollitirol am Samstag, 06. Februar 2010, 23:11 Uhr
Meine Begeisterung mit den Jugendspielen hält sich in Grenzen, mir wäre auch lieber gewesen, ein Teil dieses unglaublich hohen Budgets, das noch wachsen wird, würde für den Breitensport inner- und ausserhalb der Vereine verwendet. Die grundsätzliche Entscheidung für die Spiele ist aber mit der Bewerbung bereits gefallen, diese hätten wir vorher bekämpfen müssen. Jetzt kann es nur darum gehen, wie mit den finanziellen Mitteln umgegangen wird und was nachher mit der geschaffenen Infrastruktur passiert. Verhindern können wir die Spiele nicht mehr.
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Autor: Josef Stingl am Sonntag, 07. Februar 2010, 09:13 Uhr
Liebe "Vorredner", Ihr habt beide recht, aber geradezu skandlös ist das Verhalten Platters. Obwohl er vom Fußball-EM-Debakel weiß, wie sich solche "Sport-Großevent-Budgets" entwickeln ruft er zum "Nicht-Erbsen-zählen" statt einer effizienten unabhängigen Finanzierungs-Controlling auf. Das auf dem Hintergrund, dass es seitens des Landes bei der Fianzierung von sozialen Belangen und Vereinen immer öfter zum "Njet der Landesregierung" kommt: http://imzoom.info/article.php/20100206094146358
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Autor: uschi am Montag, 08. Februar 2010, 08:26 Uhr
ein schelm wer denkt, dass die YOG irgendwas mit der gemeinderatswahl in innsbruck zu tun hat, die planmäßig ja gleich mal nach der YOG 2012 stattfindet. da wird wohl wieder um die wette in die kameras gestrahlt. jugend und sport wie so oft als schöner werbeträger für großkoalitionäre

meint uschi schwarzl