Tag Archives: Innsbruck

Unterstützung notwendig!

Die KPÖ engagiert sich bei den künftigen Gemeinderatswahlen für die die KPÖ bei den künftigen Gemeinderatswahlen für die Alternative Liste Innsbruck – ALI. Dieses Projekt verspricht, ein breites Projekt für eine andere Stadtpolitik zu werden. Derzeit wird intensiv am Programm gearbeitet. Binnen der nächsten paar Wochen benötigt die Alternative Liste Innsbruck – ALI mindestens einhundert beglaubigte Unterschriften für einen ordentlichen Wahlantritt zur Gemeinderatswahl im April. 

Großer Andrang bei der ersten Programmdiskussion

Gegen 100 Innsbruckerinnen und Innsbrucker sind dem Aufruf der Alternativen Liste Innsbruck ali gefolgt und haben sich vergangenen Freitag (26.1.2018) an der ersten öffentlichen Programmdiskussion beteiligt. Weitere Programm-Events folgen im Februar. Anfang März will ali ein Programm für Innsbruck vorlegen, das von möglichst vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet worden ist.

Aus Erfahrung: Widerstand

Über 2000 Menschen sind gestern dem Aufruf des Aktionsbündnisses zur Demonstration gegen die Angelobung der schwarz-blauen Bundesregierung gefolgt. Friedlich aber kämpferisch zog die Demonstration durch die Innsbrucker Innenstadt. Die Teilnehmer*innen setzten ein lautstarkes Zeichen gegen menschenfeindliche Politik und trotzten nicht nur der kühlen Witterung, sondern auch der aufsteigenden sozialen Kälte.

Gegen die Normalisierung von Rechtsextremismus

Demonstration am Tag der Angelobung: Montag, den 18.Dezember 2017, um 18.30, Landhausplatz Innsbruck

Das Aktionsbündnis ‚Innsbruck gegen Faschismus‘, dem zahlreiche Organisationen und Einzelpersonen angehören, ruft für den Tag der Angelobung der schwarz-blauen Bundesregierung zum Protest und zur Demonstration auf. „Wir starten am Montag den 18.12. um 18.30 beim Innsbrucker Landhausplatz und hoffen auf breite Beteiligung und einen lauten Protest der Zivilgesellschaft“, ruft Bündnissprecherin Berrin Bakmaz all jene auf, „die sich gegen die Verharmlosung und Normalisierung von Rechtsextremismus in Politik und Gesellschaft wehren wollen“.

In Innsbruck die Verhältnisse zum Tanzen bringen

Die KPÖ-Innsbruck hat bei der vergangenen Landeskonferenz beschlossen, sich am Programmbildungsprozess von ALI (Alternative Liste Innsbruck) zu beteiligen. Tatsächlich ist diese Entscheidung mit breiter Mehrheit, aber nicht einstimmig gefallen. Das hat in erster Linie mit einem Vorfall zu tun, der sich vor zwölf Jahren ereignet hat und der nach wie vor die linke Szene in Innsbruck entzweit. Das ist zur Kenntnis zu nehmen.

Resolution der KPÖ Tirol zum jüngst beschlossenen Nächtigungsverbot

Resolution der KPÖ-Tirol, beschlossen bei der Landeskonferenz am 25.11.2017

Wir bekräftigen unseren Widerspruch gegen die Vertreibungspolitik, die die Bürgermeisterin der Stadt Innsbruck in Allianz mit Rechtsaußen vorantreibt, und verweisen darauf, dass Armut und Obdachlosigkeit nicht durch Verbote zum Verschwinden gebracht werden können, sondern nur durch eine gerechte Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums und durch die Bekämpfung der psychosozialen Ursachen zu beseitigen sind. Unsere Solidarität gilt denjenigen, die von dieser menschenverachtenden Politik betroffen sind und denjenigen, die an deren Seite stehen.

Resolution der KPÖ Tirol anlässlich des internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt an Frauen

Resolution der KPÖ-Tirol, beschlossen bei der Landeskonferenz am 25.11.2017:

Gewalt gegen Frauen ist ein gesellschaftliches Problem

Obwohl Mann und Frau heute und hierzulande de jure gleichberechtigt sind, werden Frauen und Mädchen immer noch in vielfältiger Weise diskriminiert, misshandelt und als Ware betrachtet, nicht nur in der Prostitution, sondern in mannigfacher Form auch in „bürgerlichen Berufen“ und nicht zuletzt in der Werbung auf ihren Körper reduziert.

„Herren der Ringe“ haben den Kredit verspielt

Dieses Wahl-Ergebnis ist eine ordentliche Watschn, die klare Niederlage in Innsbruck (Zweidrittel-Mehrheit gegen eine Bewerbung) eine schallende Ohrfeige. Dass sich die Wintersport-Metropole Kitzbühel bei der Tiroler Volksbefragung gegen Olympia 2026 ausspricht, ist nicht nur für viele Tourismus-Manager ein absolutes „No-Go“ und wird mit „reinem Neid-Denken“ erklärt. Mag sein, aber mit dem klaren NEIN ist vor allem den Großkopferten eine Absage erteilt worden.

Mirko Messner im Treibhaus für Mindestpension und -lohn

Nach dem spontanen montägigen Wahlkampftermin von der KPÖ PLUS Listenzweiten Flora Petrik in Innsbruck war am Mittwoch der KPÖ PLUS Bundesspitzenkandidat Mirko Messner in der Tiroler Landeshauptstadt zu Gast. Er meinte bei der Diskussionsveranstaltung im Treibhaus: „Es gibt in Österreich rund  140.000 Dollarmillionär_innen und bis zu zwei Millionen Armutsgefährdete, die im aktuellen Wahlkampf weitgehendst keine Rolle spielen. Der Wahlkampf dreht sich um `kurze´ Bewegungen, Spasskandidaturen, und die Sozialdemokratie schaut nur verblüfft zu, weil ihr die Felle dahinschwimmen.“

KPÖ PLUS: Flora Petrik auf Wahlkabinen-Tour in Innsbruck

Flora Petrik, Listenzweite von KPÖ PLUS, machte am Dienstag mit ihrer Wahlkabinen-Tour Halt in Innsbruck. In den letzten Tagen vor der Nationalratswahl tourt Petrik mit zwei Wahlkabinen durch ganz Österreich. Mit ihrer Tour will sie die Menschen vor Ort ermutigen, auch am Wahlsonntag in der Wahlkabine zu wählen, „wie man klickt und tickt”: